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Cleantech ThomasLloyd: Investitionskraft für ökologische Innovationen

Cleantech ist eine der wirksamsten Antworten auf die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit: saubere Technologien zur Entlastung der Umwelt und zur Gewinnung erneuerbarer Energie. Als führende globale Investmentbanking- und Investmentmanagementgruppe hat sich ThomasLloyd ausschließlich auf die Planung, Finanzierung und Realisierung von Cleantech- und Erneuerbare-Energien-Projekten spezialisiert.

Nur selten bot die Zukunft schwierigere Perspektiven als heute: Unser Planet soll immer mehr Menschen versorgen und ihnen ein Leben in Wohlstand ermöglichen – und zugleich wird unübersehbar deutlich, dass die dafür nötigen Ressourcen endlich sind und einige von ihnen bereits zur Neige gehen. Doch die Weltbevölkerung wächst schnell, und die aufstrebende Wirtschaft der Schwellenländer weckt in ihren Bewohnern den Wunsch nach Konsum. Die Folge: Endlose Warenströme werden täglich um den Globus transportiert. Güterproduktion und Logistik steigern die Nachfrage nach Energie, die – aus fossilen Quellen gewonnen – immer teurer wird und die Umwelt bis an ihre Grenzen belastet. Der Klimawandel ist nur das bekannteste, aber nicht einzige daraus resultierende Zukunftsproblem.

Kein Zweifel – traditionelle Methoden der Industrieproduktion und der Energieerzeugung erweisen sich als untauglich, die anstehenden Probleme zu bewältigen. „Saubere Technologien und erneuerbare Energien werden auf Dauer über unsere Zukunft entscheiden“, stellt daher ThomasLloyd-CEO Michael Sieg fest. Mit seinem Unternehmen hat er weltweit bereits zahlreiche Cleantech- und Erneuerbare-Energien-Projekte verwirklicht und kennt mit seinen Teams dieses Feld wie kaum ein anderer Experte der Finanzwelt.

ThomasLloyd steht für neues Denken und saubere Technik

Das Ziel ist klar: Wir müssen umsteuern und brauchen ein neues, nachhaltiges Denken, wenn wir den Klimawandel begrenzen und den übermäßigen Verbrauch unserer Rohstoffe stoppen wollen. Und genau hier bietet die schwierige Weltlage auch positive Potenziale, denn es gibt eine überraschend gute Ausgangslage, den nötigen Technologie- und Wertewandel erfolgreich zu bewältigen. Im politischen Bereich hat die Einsicht in die Notwendigkeit dieses Wandels weltweit zu Grundsatzentscheidungengeführt, die Umstellung auf ökologisch nachhaltige Technologien administrativ und finanziell zu fördern. Die 2012 in Deutschland beschlossene Energiewende ist das wohl bekannteste Beispiel hierfür. Aber auch supranationale Organisationen und ihre Finanzorgane haben inzwischen die Abkehr von den fossilen Brennstoffen eingeleitet. Zusätzlich motiviert die ökologische Situation global sehr viele Menschen, nach Auswegen in Form nachhaltiger Zukunftstechnologien zu suchen. Unzählige Ingenieure, Forschungsinstitute und Entwicklungsabteilungen großer Firmen haben sich dem Cleanthinking verschrieben und arbeiten an der Entwicklung und Optimierung sauberer Technologien, die Wege zu einem effizienteren Umgang mit den Schätzen unseres Planeten und zur Nutzung der überreichlich vorhandenen erneuerbaren Energien zu öffnen.

Viele dieser innovativen Techniken zur Energiegewinnung, Ressourcenschonung und Emissionsreduktion bewähren sich bereits im Alltag: Wir können Wind zu Strom verwandeln, Sonnenlicht in Elektrizität umformen und mittels Speichertechnologien verfügbar halten. Wir können Pflanzen zu Treibstoff machen, Biomasse und Abfall als Kraftquelle nutzen und auch die Wärme der Erde einsetzen, um unseren Energiehunger zu stillen. Wir können es – und wir sollten es tun.

Innovationskraft braucht Investitionskraft

Darum engagiert sich die ThomasLloyd Unternehmensgruppe konsequent im Bereich Cleantech, damit die vorhandenen Technologien und Potenziale auch effektiv umgesetzt werden. ThomasLloyd berät weltweit staatliche Institutionen, Konsortien und Unternehmen bei der Planung, Finanzierung und dem Bau von Projekten aus dem Bereich sauberer Technologien und regenerativer Energieerzeugung, deren kommerzielle Tragfähigkeit und technologische Reife gründlich geprüft werden. Das Management der Unternehmensgruppe hat bis Sommer 2013 bereits 100 Projekte in 22 Ländern mit einem Transaktionsvolumen von über drei Milliarden US-Dollar realisiert. Mit einer außergewöhnlichen Verbindung von Finanzexpertise und technischem Know-how aus langjähriger Erfahrung im Cleanthinking und dessen praktischer Umsetzung werden dringend nötige Kapazitäten an Umwelttechnik aufgebaut und nutzbar gemacht – maßgeblich in den Bereichen Solarenergie, Biomassenutzung und Windkraft.

„Wir haben die Verantwortung, künftigen Generationen eine intakte Umwelt und stabile wirtschaftliche Verhältnisse zu übergeben“, erklärt ThomasLloyd-CEO Michael Sieg den ethischen Beweggrund für das Engagement. Zugleich ist das Investment in Cleantech und erneuerbare Energien ein planungssicherer, renditestarker Wachstumsmarkt, der profitable Perspektiven bietet. Der Brancheninformationsdienst Bloomberg New Energy Finance geht davon aus, dass der aktuell 244 Milliarden Dollar große Markt für erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030 auf ein Volumen von mehr als 454 Mrd. Dollar anwachsen wird. In Summe würden damit 8,2 Billionen US-Dollar in den Markt strömen.

Zukunftssichere Wertschöpfung in vielen Bereichen

Die Transformation unserer Wirtschaft hat nicht nur ökologisch vorteilhafte Perspektiven. Sie ist auch ein umfassender Prozess neuer Wertschöpfung auf anderen Ebenen: Investitionen in Cleantech sind nicht nur wichtig für das Exportgeschäft der Herstellernationen, sondern schaffen sowohl bei Bau als auch Betrieb der Anlagen zukunftssichere Arbeitsplätze und nutzen damit der Ökonomie des jeweiligen Landes. ThomasLloyd fokussiert sich auf Projekte im Wachstumsmarkt Asien, da dort in den kommenden Jahren das größte Wirtschaftswachstum und damit der größte Bedarf an umweltgerechten Zukunftstechnologien zu erwarten ist. Die Investitionen können hier dazu beitragen, früher in anderen Ländern der Welt unterlaufene Fehler von vornherein zu vermeiden und ökonomischen Aufstieg mit Umweltschutz von Beginn an in Einklang zu bringen.

Investitionen in saubere Technologien wirken zugleich ganz direkt als Investitionen in die Lebensqualität der Bevölkerung vor Ort. Werden Belastungen durch Emissionsreduktion beziehungsweise Ressourcenschonung und somit Folgeschäden vermieden, entlastet das nicht nur die Sozialbudgets, sondern stärkt auch das Bruttosozialprodukt der Länder – mithin eine wichtige Wertschöpfung gesamtgesellschaftlicher Art, die oft unbeachtet bleibt.

Waren es zunächst ausschließlich institutionelle Anleger, die sich im Bereich Cleantech engagierten, profitieren inzwischen auch private Anleger über den ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund von der Dynamik, Planbarkeit und Profitabilität zukunftsfähiger Cleantech-Technologien. Diese Win-Win-Situation für Umwelt und Wirtschaft ist die stabilste Ausgangsbasis, die anstehenden Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen.

 
 

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