ThomasLloyd: Wachstum und Wertschöpfung durch Cleantech

ThomasLloyd: Wachstum und Wertschoepfung durch Cleantech

Cleantech – der Einsatz innovativer Technologien zur Gewinnung regenerativer Energie und zum Schutz der Umwelt – wird weltweit zunehmend nachgefragt, weil immer mehr Länder auf saubere Energie und nachhaltige Produktionsprozesse setzen. Die ThomasLloyd Investmentbanking- und Investmentmanagementgruppe fördert dieses Wachstum durch die Realisierung von Erneuerbare-Energien-Kraftwerksprojekten.

Das Problem ist ein globales: Entsprechend setzt sich auch global ein neues, ökologisch orientiertes Denken immer stärker durch. Die Antwort auf den gerade in asiatischen Schwellenländern schnell wachsenden Energiehunger, die in absehbarer Zeit zur Neige gehenden fossilen Energieträger und die bedrohlichen Auswirkungen des Klimawandels kann nur lauten: weg von den fossilen, hin zu den erneuerbaren Energien. Diese unerschöpflichen Quellen haben längst bewiesen, dass sie die Welt schon heute effizient, konstant und wirtschaftlich mit Energie versorgen können. Daher vertrauen immer mehr Menschen, aber auch Regierungen, supranationale Organisationen und Investoren auf die umweltfreundliche, ressourcenschonende Versorgung mit sauberem Strom.

Erneuerbare Energien sind langfristig alternativlos

Drei einfache Beobachtungen machen deutlich, dass der Ausbau von Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien global kaum aufzuhalten sein wird:

1. Nahezu alle Bereiche des alltäglichen Lebens benötigen Energie – Wohnen, Ernährung, Arbeit, Transport, Unterhaltung, Komfort und Wohlbefinden. Und dieser Energiebedarf soll immer weiter wachsen.
2. Die Vorräte aller bislang genutzten fossilen Brennstoffe sind endlich.
3. Erneuerbare Energien können mehr als 3.000 Mal so viel Leistung erzeugen, als die Menschheit derzeit benötigt (Quelle: Greenpeace online).

Immer mehr Länder gewinnen daher die Einsicht, dass wir mit unseren bisherigen Formen des Ressourcenverbrauchs, der Energieerzeugung und des Wirtschaftens die Lebensgrundlagen auf unserem Planeten dauerhaft schwächen, wenn nicht gar zerstören. Und für viele heißt die Lösung: Förderung von erneuerbaren Energien und Cleantech. Neben den schon heute praxisreifen Technologien zur schadstofffreien und ressourcenschonenden Energiegewinnung arbeiten Entwickler und Wissenschaftler darüber hinaus intensiv an weiteren Verfahren, mit denen beispielsweise die Energieeffizienz optimiert werden kann. Besonders wichtig sind innovative Technologien für die Speicherung von Energie und Wärme.

Werte schaffen und Wachstum fördern

Der Ausbau von Cleantech- und Erneuerbare-Energien-Infrastruktur ist ein dynamischer Wirtschaftsfaktor: Der Einsatz entsprechender Technologien nützt nicht nur den exportierenden Herstellerländern, sondern bedeutet auch qualitatives und quantitatives Wachstum in den Zielländern. Es entstehen zahlreiche primäre und sekundäre Arbeitsplätze, die direkt in und rund um die Cleantech-Anlagen und Erneuerbare-Energien-Kraftwerke angesiedelt sind. Cleantech schafft lokale und regionale Einkommensquellen und ist ein Entwicklungsschritt hin zu wirtschaftlicher Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und sozialer Stabilität.

Cleantech ist längst ein Multi-Milliarden-Geschäft geworden, das krisensichere und dauerhafte Perspektiven bietet. „Die globalen Investitionen in Erneuerbare-Energien-Infrastruktur im Bereich Solar- und Windenergie, Wasserkraft, Geothermie und Bioenergie“, erläutert Thomas Lloyds CEO Michael Sieg, „sind in den letzten Jahren aufgrund der Sorge um den Klimawandel, der steigenden Kosten für fossile Brennstoffe und nationaler wirtschaftspolitischer Anstrengungen Arbeitsplätze zu schaffen, stark gewachsen“. Durch die in vielen Ländern beschlossene Energiewende und die damit verbundenen Gesetzesänderungen sowie immer mehr Förderungen erhöhen sich Dynamik, Profitabilität und Planungssicherheit in diesem Marktsegment zusätzlich.

ThomasLloyd ermöglicht Engagement

Einer aktuellen Schätzung der Bloomberg New Energy Finance zufolge wird der Ausbau der erneuerbaren Energien bis 2030 rund acht Billionen US-Dollar neues Kapital benötigen. Die jährlichen Investitionen sollen sich von 189 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 auf 630 Milliarden US-Dollar im Jahr 2030 mehr als verdreifachen.

In vielen Schwellenländern – nicht zuletzt in Asien – kann der Wechsel zu Cleantech dabei helfen, die durch Wirtschaftswachstum und steigenden Energieverbrauch zu erwartenden Umweltschäden abzuschwächen und zu verhindern. Doch gerade die Volkswirtschaften dieser Länder stehen unter hohem Investitionsdruck, sind bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit belastet. Folglich bedarf es neuer, investorenbasierender Finanzierungsmodelle.

Diesen Bedarf im Cleantech-Markt machen sich Großinvestoren längst zunutze. Die ThomasLloyd Unternehmensgruppe jedoch hat diesen Markt mit ihrem ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund auch für Privatanleger erschlossen – denn je mehr Menschen sich engagieren und je mehr Kapital in eine saubere Zukunft investiert werden kann, desto besser stehen die Chancen für eine lebenswerte Zukunft überall auf der Welt.